In realitätsnahen Theaterszenen erleben Schüler:innen Themen wie Mobbing, Konflikteskalation, Diskriminierung und Grenzüberschreitungen hautnah. Sie sind direkt Teil der Szene – emotional, unmittelbar, mit viel Raum für Reflexion und Handlungsideen. Die Szenen werden von älteren Schüler:innen für Jüngere entwickelt, geprobt und gespielt. So entsteht Lernen auf Augenhöhe – echt, intensiv und nachhaltig.
Im anschließenden gemeinsamen Reflexionsraum wird das eigene erlebte und gezeigte Verhalten wertfrei sicht- und verhandelbar. Die Jugendlichen werden mit ihrem Verhalten konfrontiert und auch aufgefangen.
Das Projekt ist für bis zu 3 Schulklassen pro Tag konzipiert.
Das Besondere:
• Peer-to-Peer Lernen auf Augenhöhe
• Erlebnisorientiertes Lernen mit Tiefgang
• Reflexion Austausch in geschützten Rahmen
• Entwicklung konkreter Handlungsstrategien für einen respektvollen Umgang im Alltag
• Individuell anpassbare Inhalte basierend auf den Themen Ihrer Schule
• Referenzszenen für die Weiterarbeit im Unterricht
• Hohe Reichweite ca. 200 Schüler:innen in drei Projekttagen
Option A – Wir kommen zu Ihnen
Unser erfahrenes Team führt das Projekt bei Ihnen vor Ort durch – kompakt in drei Projekttagen, mit bis zu 200 teilnehmenden Schüler:innen.
Option B – Wir qualifizieren Sie
Ein ausgewähltes Team aus Lehrkräften und Schulsozialarbeit wird innerhalb von drei Jahren dazu befähigt, MachtRäume eigenständig durchzuführen.
Das Projekt wird seit 2021 jährlich an der Gesamtschule am Botanischen Garten in Krefeld durchgeführt. Die Durchführung wird von der Adalbert Zajadacz Stiftung gefördert.
Herzlichen Dank!
Außerdem wurde das Projekt MachtRäume seit 2022 noch an folgenden Schulen durchgeführt: